B2B-Leads zu kaufen spart Ihrem Vertrieb wochenlange Recherche. Es kann aber auch Geld kosten, wenn die Liste allgemein, veraltet oder an Wettbewerber mitverkauft ist. Prüfen Sie diese sieben Punkte vor dem Kauf.
1. Passt jede Firma zu Ihrem Wunschkunden?
Fragen Sie, wie die Liste entsteht. Gute Leads beginnen mit Ihren Kriterien: Branche, Unternehmensgröße, Region und das Profil Ihrer besten Bestandskunden.
2. Gibt es einen echten Entscheider?
Ein Firmenname mit info@-Adresse ist noch kein Lead. Achten Sie auf Inhaber, Geschäftsführer oder Einkaufsleiter.
3. Woher stammen die E-Mail-Adressen?
Erratene Adressen ([email protected]) prallen ab und schaden Ihrer Absenderreputation. Besser sind Adressen, die die Firma selbst veröffentlicht hat, zum Beispiel im Impressum.
4. Wie aktuell sind die Daten?
Ansprechpartner wechseln, Firmen schließen. Fragen Sie, wann jeder Kontakt geprüft wurde und ob veraltete Kontakte ersetzt werden.
5. Sind die Leads exklusiv?
Wird dieselbe Liste an zehn Firmen verkauft, kommt Ihre Nachricht als zehnte an. Exklusive Leads kosten mehr, bringen aber mehr Abschlüsse.
6. Wird die Quelle genannt?
Nach DSGVO müssen Sie der Person sagen, woher Sie ihre Daten haben. Ein seriöser Anbieter nennt die Quelle jedes Kontakts.
7. Gibt es eine kostenlose Probe?
Eine Probe ist der einfachste Qualitätstest. Wer keine Probe zeigen will, verdient Vorsicht.
TropLead erstellt vor jeder Bestellung eine kostenlose Probe mit B2B-Leads aus Ihrer Branche – mit Quelle zu jedem Kontakt und exklusiver Lieferung.